Adventsmarkt 2017

02.12.2017

Mit winterlichen Temperaturen um den Gefrierpunkt hatte der Nacker Adventsmarkt am Samstag vor dem ersten Advent einen optimalen Zeitpunkt gefunden. Da sich noch zwei weitere Stände angemeldet hatten, wurde als Standort erstmals der Platz hinter dem Bürgerhaus vorgezogen. Die Stände wurden straßenartig zwischen der Freilichtbühne und der Grillhütte angeordnet. Mit der festlichen Dekoration sowie den Lichterketten erhielt der Platz eine schöne weihnachtliche Atmosphäre.

 

Bei der Eröffnung bedankte sich der Ortsbürgermeister daher auch bei allen mitwirkenden Standteilnehmern, die mit ihren Hand- und Bastelarbeiten sowie dem reichhaltigen Angebot an Speisen und Getränken die Veranstaltung ermöglichen und eine Gelegenheit zur Ortsgemeinschaft bieten.

Die Organisation lag erneut in den Händen von Frank Jakoby-Marouelli, dem dies hervorragend gelungen war. Insbesondere die Idee und die Umsetzung den Bereich zwischen den Ständen mit Holzshackschnitzeln zu bedecken fand allgemein große Anerkennung. Dankesworte wurden auch an die FFw Nack für das Aufstellen des Tannenbaums sowie dem Landfrauenverein Nack für die Dekoration auf dem Brunnenplatz gerichtet.

Nach und nach füllte sich die "Marktstraße". Insgesamt 15 verschiedene Anbieter waren diesmal dabei und hatten für die Besucher eine Menge vorbereitet. Der Duft von Glühwein, Punsch, gebratenen Würsten, Nacker Wacke, Kartoffelsuppe, Crepes, Flammkuchen oder süßen Waffeln zog sich über den Markt. Daneben gab es aber auch allerlei Geschenk- und Dekorationsartikel, Adventsgestecke und Honigprodukte zu erwerben.

 

Weihnachtliche Stimmung verbreiteten der Gesangverein Nack mit seinem Auftritt sowie die Bläsergruppe des katholischen Musikvereins Flonheim. Deren Auftritte fanden auf der Bühne jeweils statt und sie waren gut zu sehen und zu hören.

Natürlich kam auch der Nikolaus zu Besuch. Eine große Kinderschar drängte sich schnell um ihn herum. Als Geschenk hatte der Nikolaus für jedes Kind einen Adventskalender dabei.

Den zahlreichen Besuchern des Marktes gefiel die Atmosphäre sehr gut und dieses Lob haben sich die Standbetreiber, alle Helfer sowie Frank Jakoby-Marouelli als Organisator auch wirklich verdient.

 
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